Freitag, 28. Februar 2014

Bananen-Himbeer-Shake oder warum pink meine neue Lieblingsfarbe werden kann...




Zu meinem 18.Geburtstag habe ich drei Fotoalbem bekommen, die meine Entwicklung im Laufe dieser Jahre zeigt. Vor allem klamottentechnisch war ich immer ganz weit vorne... vor allem war ich immer in pink oder lila oder beidem unterwegs. Entsetzt fragte ich meine Mutter, warum sie mir immer pinke Anziehsachen angezogen haben und ich musste erfahren, dass ich es so wollte. 
Nun sind diese Tage schon sehr lange her und auch mein 18. Geburtstag ist nicht gestern gewesen, deshalb sehe ich der Farbe pink nun etwas wohlwollender entgegen. 
Es ist auch gar nicht so furchtbar, etwas pinkes im Kleiderschrank zu haben (auch wenn ich immer noch nicht auf die Neonfarben stehe...).


Dieser Shake könnte dazu beitragen, dass ich der Farbe wieder wohlgesinnter gegenüber stehe. 


Du brauchst:
  • eine reife Banane
  • eine Handvoll (TK-) Himbeeren
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 4 EL Haferflocken
  • 250 ml Milch



Das alles kommt schön in den Mixer und wird zu einem super tollen leckeren Shake, der Energie mit sich bringt und satt macht. 

Guten Appetit!




Mit diesem wunderbaren pinken Shake wird die Farbe rehabilitiert und findet sich möglicherweise hier und da noch was pinkes in meinem Kleiderschrank...


Ps: Ich hab das erste Mal mit meiner neuer Kamera Fotos gemacht. Ein bisschen wird noch geübt, aber ich bin schon völlig begeistert von ihr. Ich denk wir werden einen freundschaftlichen Kontakt pflegen in der nächsten Zeit! 

Dienstag, 25. Februar 2014

Und was hast du heut so gemacht? - Bananenbrot!

Diese Unterhaltung hat es tatsächlich so gegeben... Auch wenn es seltsam klingt! 
Ich hab mit einer Freundin telefoniert, die bald ihre letzte Prüfung hat und genauso wie ich in der letzten Zeit, ihre Tage damit verbringt am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. 
Da war meine Erwiederung mal eine interessante Abwechslung.


Ich mag Bananen wirklich gerne, aber nur, wenn sie schön gelb und fast noch drün sind. Was macht man also mit denen, die nicht mehr so frisch sind?
Normalerweise ganz klar: Bananenmilch. 
Aber da hatte ich jetzt keine Lust drauf. Also gibt es, wie ihr schon lesen konntet, ein Bananenbrot. 



Um mein kleines Brot nachzubacken braucht man:
  • 130 g Mehl
  • 100 g (Rohrohr-) Zucker
  • 1 Ei
  • 70 g Butter (weich)
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • Eine Handvoll Paranüsse
  • 1 TL Backpuler
  • 1 reife Banane

Den Backofen auf 180°C vorheizen. 
Die trockenen Zutaten zusammen in eine Schüssel tun, die halbe Zitrone auspressen und die Paranüsse hacken (Es schmeckt ganz gut, wenn man noch ein bisschen was zu knacken hat beim Essen nachher, also die Nüsse nicht ganz so fein hacken). Die Butter hinzugeben und die Banane in groben Stücken ebenfalls hinzugeben. 
Ich habe nun einfach eine Gabel genommen und den Teig vermengt, in dem ich die Banane zerdrückt habe. Das funktioniert ziemlich gut!
Der Teig kommt nun in eine kleine Kastenform und wird für ca 50-60 Minuten gebacken. 


Als ich diese Zeitangaben gesehen habe dachte ich erst, dass das doch nicht wahr sein kann. So lange? Aber bei mir hat es tatsächlich auch so lang gedauert, also nicht wundern ;-)



Man erkennt auf den Fotos auch schön die Paranüsse, die in dem fluffigen Kuchen richtig lecker sind. 
Es stellt sich nun nur noch die Frage: 
Was schmiert man eigentlich auf das Bananenbrot?

Mittwoch, 19. Februar 2014

Absolutes Novum | RUMS # 8/14

Es ist geschafft. Mein erstes selbstgenähtes Kleidungsstück ist fertig. Ist das zu fassen? Ich freu mich wie ein Schneekönig darüber!

Und weil das noch nicht genug neues ist für diesen RUMS-Tag, gibt es auch das erste Mal Fotos von mir, wie ich in die Kamera gucke. Deshalb habt ein wenig Nachsicht mit mir und meinen in-die-Kamera-guck-Fähigkeiten... ;-)


 Dieser Pulli hat das gleiche Schnittmuster, wie mein alter Lieblingspulli. Jetzt hab ich ja einen neuen, der auch noch eine super tolle Farbe hat.



Und das Beste an diesem Pulli ist, dass es nicht der letzte sein wird. Ich kann mir irgendeinen tollen Stoff aussuchen und dann mach ich mir den einfach noch mal...




Das klingt doch nach einem bombigen Plan, oder was meint ihr?



Dienstag, 18. Februar 2014

Bin ich jetzt Unternehmer?


Wenn ich mir überlege, dass ich vor einem halbem Jahr noch nicht einmal wusste, wie ich die Fäden in die Nähmaschine einfädle, dann ist das hier doch schon ein richtiger Erfolg! 
Ihr seht hier meine selbstgenähten Handytaschen, die ich als Auftrag (tatsächlich) fertig gestellt habe. Ich muss sagen, dass ich schon ein bisschen stolz auf mich bin ;-)


Aber nur diese Hüllen hier zeigen könnte auch langweilig werden... 
Ich glaube jeder von uns hat diese Geschichten über Smartphones, die entweder mit die ersten sein müssen, die man haben muss. Oder, wie bei mir, das alte Handy meines Vaters übernommen... 
Wenn ich mir jetzt in der Schule angucke, wie selbstverständlich die Kinder mit diesem Wunderwerk der Technik umgehen, bin ich immer wieder ein bisschen erstaunt. 



Aber auch wenn in in der Bahn sehe, wie Kinder mit den Handys ihrer Mütter ruhiggestellt werden, halte ich dieses praktische Utensil auch für fragwürdig... Aber trotz allem auch unentbehrlich. Früher, wenn ich ohne Handy losgelaufen bin, habe ich mich immer ein bisschen nackt gefühlt, mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm. Einfach, weil ich mich ein bisschen darauf konditioniert habe auch mal ohne Handy mit dem Hund spazieren zu gehen, einkaufen zu gehen, oder es beim Lernen schlicht und ergreifend auszumachen, damit man nicht so furchtbar abgelenkt ist und immer wieder drauf guckt. 


Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch kleine Tricks oder Geschichten zur Handybenutzung? ;-)
Liebe Grüße und einen schönes Wochenstart, 
Mlle Petit Point


Sonntag, 16. Februar 2014

Hui, ich habe einen Award!

 Mehrfach hab ich mich gefragt, warum Blogger immer schreiben, dass sie keinen Award bekommen wollen, weil es doch eine Ehre ist und man sich darüber freuen sollte. Aber irgendwie kann ich es auch verstehen. Diese Awards verlaufen wie ein Schneeball und verbreiten sich durch die Bloggerwelt. 

Aber ich hab persönlich freu mich riesig darüber, dass mich Marie nominiert hat. Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn jemand meine geistigen Ergüsse so toll findest, dass es einen Award dafür gibt. Deshalb jetzt hier die Fragen von Marie und ihrem Blog Von Tag zu Tag.



Warum bloggst du? Oder: warum hast du zu bloggen begonnen?
Das ist eine gute Frage. Ein bisschen habe ich angefangen zu bloggen, weil ich so gerne koche und bastel und meinen Kram kreativ umsetze. Und irgendwie musste dafür mal eine Platform geben. Klar gibt es schon viele solcher Blogs und ich stoße auf einen Markt, der schon relativ überlaufen ist, aber ich habe es in erste Linie auch für mich angefangen und nicht um damit Geld zu verdienen oder die Beste zu sein. 
Langsam merke ich, dass es auch eine Form des Ausgleichs für mich ist. Ich habe etwas, was nicht mit der Schule zu tun hat, nichts mit irgendwelchen Sachen verbunden ist, sondern einfach nur für mich. Und wenn da noch jemand die Dinge schön findet, die ich mache, ist es um so besser!
 

Wo findest du deine Themen?
 Irgenwie sind sie einfach da... Ich unterhalt mich dann mit Freundinnen, sehe Rezepte oder andere Blogs, die mich auf solche Ideen bringen. Die Themen beschäftigen mich, ich sehe in der Stadt etwas, was ich auch gerne mal machen würde oder ich sehe Stoff und der mich inspiriert. Vielleicht gehen mir auch irgendwann mal die Themen aus. Aber ich hoffe einfach darauf, dass sich immer genug Dinge um mich herum bewegen, so dass ich mich auch weiter bewege und damit neue Themen für mich interessant werden.


Über welche Themen bloggst du am liebsten?
Am liebsten zeige ich die Produkte von kreativen Prozessen. Ob es darum geht, etwas zu essen oder etwas genähtes zu zeigen oder um den Prozess. Dabei geht es mir nicht um die Anerkennung etwas "er-"schaffen zu haben, sondern darum, andere Leute zu inspirieren und auch ihr Leben ein wenig bunter zu machen.
 

Wie, wo und mit wem lebst du?
 Ich lebe mit meinem Freund zusammen in einer 2 Zimmer-Wohnung, die darauf wartet, dass sie bald etwas größer wird, damit die neue Nähmaschine auch Platz findet. Ach so, das ganze natürlich in Dortmund... ;-)
 

Welche Bücher liegen derzeit auf deinem Nachttisch?
 Neben meinem Ebook liegt dort von Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr". Ich hab das Buch von einer meiner Teamkolleginnen bekommen, die sagte, dass man es in 2 Tagen durch liest und nicht mehr aus der Hand legt. Das wird mich die nächsten 2 Tage ans Sofa fesseln.


Welches Ziel willst du 2014 erreichen?
 
Einfach zu beantworten: Einfach einmal einen Blick auf diese Liste werfen.

Was willst du 2014 definitiv nicht mehr tun?
 Ich will mich nicht mehr so viel stressen lassen. Weder von mir selbst, noch von anderen.


Welche Art von Blog liest du am liebsten? 
 Ich lese gerne mehrere Arten. Zum Einen bekomme ich immer total Hunger, wenn ich mir Foodblogs durchlese und frage mich immer, ob ich das wohl auch könnte, genauso wie bei den DIY-Blogs. Dann guck ich mir auch immer wieder gerne Fotoblogs an, weil ich auch so gerne so gute Fotos machen könnte. Man kann also sagen, dass ich am liebsten Blogs mag, die eine Mischung aus allem beinhalten. So wie bei mir. Nur muss ich das mit den Fotos noch hinbekommen ;-)


Welche Blogprojekte hast du dir für 2014 vorgenommen?
 Mein großes Ziel sind schöne Fotos. Ich möchte in meinen Post schöne Fotos haben, die endlich auch mal meinen Leckereien gerecht werden! Ansonsten beziehen sich meine Blogprojekte ebenfalls auf die Liste, die schon ein paar Fragen zuvor als Antwort herhalten musste.


Wenn du genau eine Sache in der Welt für immer ändern könntest, was wäre das?
Dann wäre das, dass immer noch Menschen an  schlechten und verseuchtem Wasser sterben. (Das klingt ein bisschen sehr nach Weltverbesserer und Weltfrieden, aber genau darauf zielt die Frage ja auch ab...) Bei uns ist es selbstverständlich, dass wir Wasser aus dem Wasserhahn trinken können und das wir überhaupt auch immer an Wasser kommen. Und wenn ich dann Geschichten darüber höre, dass Leute Magen-Darm-Probleme bekommen, weil sie Wasser beim Zähneputzen geschluckt haben oder meilenweit zum Brunnen gehen um überhaupt Wasser zu bekommen, würde ich genau das ändern! ;-)





So Marie, ich hoffe, dass ich alle deine Fragen zu deiner Zufriedenheit beantwortet habe. Ich danke dir noch einmal für deinen Award. 
Wie ich am Anfang schon gesagt habe, das Schneeballsystem. Es geht also weiter. Ich werde nun diesen Award nun an 10 Blogger verleihen, die unter 100 Follower haben und diese machen es nun auch wiederrum. ;-) Allerdings müssen sie sich auch neue Fragen ausdenken und beantworten bitte nun meine. 
Ihr werdet selbstverständlich auch hier verlinkt. 

Ich nominiere:
Hauptstadtmonster
Handmade by Haupine
Farbverliebt
Fräulein Inka
verAnäht
Kebo Homing
Mitten ins Nadelöhr
Carinas Food Blog 
Cherry's World
Frau H. aus E. 


Und meine Fragen bzw. Aufgaben (Jap, nur Sieben), die ihr auf eurem Blog beantwortet. Ihr werdet hier dann nachher verlinkt! :-)
  1. Wann hattest du das letzte Mal Tränen in den Augen vor Lachen?
  2. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? 
  3. Wie heißt dein letzter Ohrwurm?
  4. Was hast du heut morgen um 8 Uhr gemacht?
  5. Was ist dein größtes Projekt für die nächste Zeit?
  6. Was ist deine Lieblingsfarbe und warum?
  7.  Tu dir Selbst etwas Gutes und nimm dir 10 Minuten nur Zeit für dich.

Und hier seht ihr nun die netten Antworten, die mir die Leute geschickt haben. 
Handmade by Haupine 
Mitten ins Nadelöhr
Kebo Homing 

Donnerstag, 13. Februar 2014

Mise à jour 2 | Update #2




Es kommt... Der zweite Monat ist überstanden. 
Für alle die neu hier sind und sich fragen, wovon ich rede: 
Von meinem Projekt 99 Dinge in 999 Tagen.


Der Januar ist für mich unfassbar schnell umgegangen und ich muss zugeben, dass ich nur wenig von meiner Liste aktiv abgearbeitet habe. So ist das einfach, wenn das richtige Leben dazwischen kommt... ;-)

Aktueller Stand: 7/99

Der mit wichtigeste Punkt auf dieser Liste ist geschafft!! Meine letzte Prüfung ist bestanden, mein Studium ist beendet, alles ist vorbei. Ich bin darüber einfach nur unglaublich froh! Es war mir eine wahre Freude diese Punkte zu streichen, was sich wohl jeder von euch wunderbar gut vorstellen kann... ;-)

Zudem konnte ich einen Punkt zumindest anzählen, als ich im Stadion in Leverkusen war. Das Schönste da war allerdings der Himmel, den wir gesehen haben, als wir aus dem Stadion gegangen sind.




Und der dritte Punkt, den ich streichen konnte, war der Besuch eines Musicals: Anatevka - Fiddler on the Roof. Die Oper in Dortmund, in der dieses Stück aufgeführt wird, ist immer wieder schön. Sie hat einen schönen Vorplatz und einen tollen Innenausbau mit einer breiten Treppe, die direkt zu einer ungewöhnlich belichteten Wand, mit Metallkunst verziert, führt. Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

 Bildquelle: Dortmund.de

Das Stück, das 1964 uraufgeführt wurde, war sehr unterhaltsam und hält sich mit Humor und Melancholie die Waage. Fast jeder hat es wahrscheinlich schon einmal davon gehört und wenn das nicht, dass wenigstens das Lied von Gwen Stephanie "Rich Girl" ;-)

 Und das war es auch schon... Viel mehr hab ich in diesem Monat nicht geschafft, aber dafür hatte ich wenigstens jedesmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich nicht an mein Obst-Pensum gehalten habe (Punkt 72).
Vielleicht bräuchte ich doch den ein oder anderen Anstupser, damit es wieder rund läuft. Aber den gebe ich mir für den nächsten Monat auch einfach mal selbst...

Dienstag, 11. Februar 2014

Hier und da ein Elefant...

läuft jetzt bei uns durchs Wohnzimmer!


Diesen Tollen Stoff hab ich vor ganz ganz vielen Jahren mal geschenkt bekommen, ohne dass ich es pberhaupt wusste. ;-) Ursprünglich sollte daraus aber ein anderes Kissen für meinen Korbstuhl werden...
So gefällt es mir aber auch ganz gut!


Ein kleines Kissen noch für unseren weißen Sessel und einen neuen Bezug für unseren Hocker gab es.



Und schon ziehen eine ganze Menge Elefanten bei uns ein (nur, dass es nicht so eng wird und die Horde doch recht pflegeleicht ist)...


Und weil ich heute kreativ war wandern die ganzen Elefanten zum creadienstag und zum Hauptstadtmonster, die eine Linkparty rund um dekorative Posts und Einrichtungsgegenstände macht. Töröö...

Und die schauen auch noch einmal fix bei RUMS vorbei! Jungs, verlauft euch nicht ;-)

Samstag, 8. Februar 2014

Mini Guglhüpfchen zum Bedanken...

Es ist an der Zeit sich zu Bedanken. Dieses dicke Dankeschön geht an alle, die mir bei meiner Prüfung geholfen haben, die ich immer anrufen konnte, die mich immer wieder motiviert haben...
Leute, ich hab's geschafft!!



 Das dickste Dankeschön geht allerdings an meine Eltern. Immerhin haben sie es geschafft, dass ihre "Kleine" jetzt auch endlich durch das Studium gekommen ist.
Und um mich so richtig zu bedanken habe ich mir gedacht, dass man dafür doch am Besten etwas leckeres machen kann. (Und ich konnte mich endlich an meine Mini-Gugl Formen machen!) Eigentlich ist das Rezept, was ich für meine Orangen-Guglhüpfen habe, mit weißer Schokolade. Aber ich weiß, dass meine Mutter lieber Zartbitterschokolade als weiße mag, hab ich das Ganze ein wenig verändert. 



Man braucht:
  • 1 Bio-Orange
  • 40 G Paranüsse
  • 55 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 60 g Mehl
  • 50 g Zartbitterkonfitüre
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver

Den Backofen auf 200° C vorheizen und die Förmchen mit Butter einfetten. 
Die Orange unter heißem Wasser abwaschen und ca 1 1/2 TL Schale abreiben, dann auspressen. Die Hälfte der Kuvertüre hacken und den Orangensaft (ca. 60 ml) erhitzen, dann über die Schokolade geben. 
Die Butter zerlassen, mit dem Zucker, einer Prise Salz und der Orangenschale unter die Schoko-Orangen-Masse rühren. Dann das Ei unterrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver zu dem restlichen Teig sieben und unterheben, dann die gehackten Paranüsse dazugeben. Dann ab damit in die Förmchen und für 15-20 Minuten in den Ofen. 

Wenn die Guglhüpfen ausgekühlt sind kann man die schön mit Schokolade verzieren, weiß oder zartbitter oder auch mit Orangenzesten, die man von unbehandelten Orangen abzieht und dann kurz in Zucker gewälzt werden. 



Also Mama und Papa, nur für euch:


Danke! Ohne euch hätte ich es nicht geschafft. Und bon appétit...! ;-)

Mittwoch, 5. Februar 2014

Mein Stoffladen by Tante Martha

Hallo ihr Lieben, 
ich hatte das hier eigentlich schon lange vor, aber mir ist das Leben 2.0 dazwischen gekommen. Und nun, nach über zwei Wochen schaffe ich es doch endlich mal, das hier zu machen.

Heute möchte ich einen Laden zeigen, der mir sehr sehr gut gefällt und bei dem ich außerdem auch noch super gerne einkaufen und tolle Stoffe finde. 
Bei Tante Martha gibt es ausdrucksstarke, geschichtenerzählende und bunte Stoffe. Das sagt sie zumindest über sich selbst. Es gibt viele verschiedene Designs, ganz tolle Uni-Stoffe und auch noch alles, was man so zum Nähen gebrauchen kann, über Garne, Reißverschlüsse, Wachstücher, Borten, Schrägbänder...






 Die Fotos habe ich zum Teil von Tante Marthas Seite, zum Teil selbst gemacht.

Und... (was ich super finde, wovon ich persönlich leider wenig habe) man kann den Laden für einen Kindergeburtstag mieten. Ich hätte mich kugelig gefreut, wenn ich das damals hätte machen können!


 Mein erstes schönes Projekt konnte dank den Tanten gemacht werden. 
Und auch mein erster Nähauftrag ist durch die tollen Stoffe etwas besonderes geworden.


Und meine Briefstation kommt von hier extra mit einem Gruß an Tante Martha, die sich gefragt haben, wie denn meine Idee wohl aussehen kann.
 


Dieser tolle Laden liegt in Dortmund in der Chemnitzer Straße, hat aber natürlich auch noch einen Online-Shop! Außerdem bieten die lieben Tanten auch noch einen Nähkurs an. 

Ich muss sagen, dass ich mich direkt wohl gefühlt habe. Auch für Nähanfängerinnen, wie ich es ja leider nun mal bin, haben die lieben Tanten immer gute Tipps und schöne Ideen um zu helfen und anzuregen. 

Leute, geht da alle mal hin und kauft euch schöne Sachen. Der Laden ist sooo toll!! 
Liebe Grüße, eure Mlle Petit Point