Montag, 30. Dezember 2013

Eingelegter Ingwer mit Zitronengras

Ich liebe Erdbeeren. Im Sommer gab es bei uns so gut wie immer welche. Meine Mutter hat sie dann schon vorbereitet und wir konnten immer mal wieder welche essen. 
Und dann gab es eine Zeit, in der es sie als Dessert gab, kleingeschnitten mit eingelegtem Ingwer. 
Ein Rezept für den Ingwer hab ich jetzt gefunden, unglücklicherweise kann ich das Dessert nicht direkt ausprobieren, weil es einfach keine Erdbeeren gibt. 
Aber zum Glück hält der Ingwer lange. 


Für den eingelegten Ingwer brauchst du:
  • 500 g frischen Ingwer
  • 500 g Zucker
  • 500 ml Wasser
  • 4 EL fein gehacktes Zitronengras 

Für den eingelegte Ingwer muss der Ingwer natürlich erstmal geschält werden, dann in Stücke nach Wunsch geschnitten (Würfel, Scheiben, was immer euch gefällt...) und in kochendem Wasser 30-40 Minuten weich gegart werden. 

Zucker und Wasser werden zusammen aufgekocht. Den gegarten Ingwer hineingeben und bei geringer Hitze (um den Siedepunkt herum) für 30 Minuten ziehen lassen. Danach das Zitronengras für ein paar Minuten mit hineingeben und weiter ziehen lassen. Alles wird in saubere, heiße Gläser gefüllt (entweder mit heißem Wasser auskochen oder bei ca. 100°C im Backofen aufheizen) und sofort verschlossen. 

Diese Leckerei fand ebenso den Weg in den kleinen Geschenkekorb aus der Küche wie das Chutney von dem ich euch schon berichtet habe.

Wenn es wieder einmal Erdbeerzeit ist werde ich das natürlich direkt mal ausprobieren und ihr werdet dann direkt darüber aufgeklärt, wie es so geschmeckt hat...

Viele liebe Grüße, 
eure Mlle Petit Point

Freitag, 27. Dezember 2013

Buchvorstellung: Liebevolle Geschenke aus der Küche

Heute stelle ich euch etwas vor, was mir sehr gut gefällt und auch noch äußerst praktisch ist. Außerdem hab ich hier schon ein paar Ideen nachgemacht. Das Original-Buch ist aus Norwegen, was man auf den Fotos im Buch anhand der Beschriftungen erkennen kann.



Die Geschenke, die aus diesem tollen Buch von mir bereits nachgekocht wurden sind sehr gut angekommen und ich selbst find sie auch total lecker.
Das Buch ist in Jahreszeiten unterteilt, passend daher kommen dann zum Winter, zum Frühling, Sommer, Herbst und zu Weihnachten leichte, schnelle oder auch etwas zeitaufwändigere Ideen. 
Ein paar von diesen Rezepten habe ich auch schon ausprobiert und euch hier bei mir vorgestellt. Unter anderem fand ich in diesem Buch das Rezept für das Birnen-Ingwer-Chutney, Lemon Curd und natürlich die wunderbaren Cookies.







Außerdem gibt es auch noch tolle Rezepte für grundlegende Sachen, wie beispielsweise Grissini oder eine leckere Limonade. Diese eignen sich gut als Mitbringsel oder auch einfach nur um sich selbst eine Freude zu machen. Zudem sieht das Buch selbst schon aus wie ein kleines Geschenk mit seiner Schleife und den liebevoll arangierten Fotos.

Ich kann das Buch nur empfehlen für die, die gerne etwas Selbstgemachtes bei einem Besuch mitbringen und nicht mit leeren Händen vor der Tür stehen wollen.  Meistens sind die Rezepte sehr einfach und mit Dinge zu machen, die man ohnehin zu Hause hat. Ein paar von ihnen sind meine Meinung nach nicht unbedingt und bedingungslos als Geschenke geeignet, wie beispielsweise Mini-Sandwiches, andere schon. Trotz allem sind die Rezepte schön leicht zu machen und bringen mich dazu, mich direkt wieder in die Küche zu stellen.

Autor: Usterod, Dreyer, Hensley, Wang
Verlag: Bassermann Inspiration (Amazon)

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Lemon Curd - Englische Zitronencreme

Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe, dass ihr eure Feiertage mehr oder weniger gut überstanden habt und euch trotz des vielen Essens immer noch bewegen könnt. 
Bei uns in der zweite Weihnachtstag immer entspannt, es werden notfalls nur noch Reste gegessen und das höchste was man an Aktivität erwarten kann ist ein Spaziergang mit dem Hund!

Ich hab euch schon vor ein paar Tagen von meinem kleinen Weihnachtskorb erzählt, in den Geschenke aus der Küche gepackt wurden. Heute gibt es ein weiteres Rezept dafür. 
Ja klar, eigentlich bin ich französisch unterwegs. Aber neben dem Apple Crumble muss ich noch ein zweites Mal sprachlich und kulinarisch fremd gehen. 
Ich hab mich an typisch englischer Zitronencreme, also Lemon Curd, versucht. Und ich muss sagen, sie ist super lecker. 
Nach ein bisschen rumgesurfe hatte ich direkt Lust Hochleistungen in der Küche zu vollbringen und sämtliche Desserts oder Kuchen nachzubacken, die mir durch den Bildschirm geflattert sind. 
Außerdem kann Lemon Curd auch als klassicher Brotaufstrich verwendet werden. Und das Beste: Diese Creme ist total einfach selbst zu machen! (Und hält sich ca. 2 Wochen Im Kühlschrank.



Man braucht:
  • 3 Biozitronen
  • 135 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 Eier + 2 Eigelb
Die Zitronenschale abreiben und 2 Zitronen auspressen. Schale und Saft werden zusammen mit Zucker und Butter in einem Topf erhitzt. Dabei rühren, einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die dritte Zitrone entsaften und mit der Speisestärke glattrühren und mit der Butter-Zucker-Mischung vermischen. Eier und Eigelb verquirlen und ebenfalls unterrühren. 
Jetzt kommt es wieder auf den Herd und wird unter ständigem Rühren unter leichter Hitze aufgekocht, bis es andickt. Sie darf nicht kochen!
Jetzt wird die Creme in saubere Gläser gefüllt und abkühlen lassen. 

Hmm... Lecker! ;-) Wenn es auch mehr sommerlich als winterlich ist, so kann man sie wie Marmelade eigentlich immer essen!

Wie verbringt ihr euren zweiten Weihnachtstag? Auch mit entspannen oder werdet ihr aktiver?

Ich wünsch euch ein schönes restliches Jahr!
Eure Mlle Petit Point

Samstag, 21. Dezember 2013

Birnen-Ingwer-Chutney

Ich hab euch schon einmal ein Rezept für ein Chutney gezeigt, das ihr hier findet. Heute habe ich eins für euch, das sich auch gut als kleines Mitbringsel eignet. 
 
Für dieses Chutney braucht ihr:
  • 12 reife Birnen
  • 2 EL fein gehackte Ingwerwurzel
  • 200 g Rosinen
  • 4 Zwiebeln, fein gehackt
  • 2 TL Salz
  • 250 g Zucker
  • 250 g brauner Zucker
  • 2 TL Senfsamen
  • Saft und Schale von 2 Biozitronen
  • 2 rote Chilis, fein gehackt
  • 1 Zimtstange
  • 500 ml Weißweinessig
Die Birnen werden geschält, entkernt und in Stücke geschnitten. Dann kommen alle Zutaten zusammen in einen großen Topf, unter Rühren zum Kochen bringen. Ca. 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, bis das Chutney eindickt. Dann in heiße, saubere Gläser füllen (entweder bei 100°C in den Backofen stellen oder mit kochendem Wasser vorheizen). Fertig!

Dieses leckere Chutney passt zu jeder Art von gebratenem Fleisch, zu asiatischen Gerichten oder Gegrilltem. Zudem ist es sehr schnell gemacht. 
Bevor es verwendet wird, sollte es ca. 1 Monat durchziehen. 

Dieses Glas findet seinen Platz in einem kleinen Körbchen voller Weihnachtsgeschenke, also ganz viele kleine Leckereien, die ihren Weg nach und nach an den Mann oder an die Frau ;-) finden. Wer es bekommt wird natürlich nicht verraten, sonst ist ja die ganze Überraschung fort!


Ich wünsch euch noch schöne Weihnachtsvorbereitungen und nur ganz wenig Stress beim Geschenke-Kaufen!
Eure Mlle Petit Point

Dienstag, 17. Dezember 2013

Karamellcreme mit Zimt



Ihr Lieben, 
heute melde ich mich mal wieder und zwar direkt mit einem kleinen Geschenk aus der Küche. Und zwar habe ich mich mit eine Art Brotaufstrich oder eine kleine Zugabe für heiße Milch an schönen Wintertagen versucht.

Ihr braucht:
  • 1 Vanilleschote
  • 1 l Milch
  • 500 g Zucker
  • 1/4 TL grobes Meersalz
  • 1/4 TL Natron
  • 4 Zimtstangen
Die Vanilleschote wird aufgeschnitten und ausgekratzt und kommt dann zusammen mit allen anderen Zutaten in einen großen Topf. Die Schote wird ebenso wie die ganzen Zimtstangen einfach mit in den Topf gegeben. 
Jetzt wird die Maße einmal aufgekocht und dann, je nach Topfgröße, 60-70 Min. köcheln gelassen. Je größer der Topf ist, desto schneller kann die Creme eindicken.
Nach etwa 30 Min. Kochzeit werden die Zimtstangen und die Vanilleschote aus dem Topf genommen. 
Die Creme wird jetzt langsam zähflüßig und dunkler. Wenn sie leichte Fäden zieht kann sie in vorher heißt ausgespülte Gläser gefüllt werden, diese abkühlen lassen. 
Die Karamellcreme ist jetzt ca. 5-6 Monate haltbar. Nach dem Öffnen sollte sie im Kühlschrank aufgewahrt werden. 


Gelinst für die Idee hab ich hier.

Während mal die Creme kocht neige ich immer dazu zwischen durch mal zu probieren und dachte nur, dass es unfassbar süß ist. Allerdings ist sie es nachher nicht mehr, sondern schon karamellig und lecker!


Ich werd das später direkt mal in meinen Milchreis tun. ;-)
Und es ist zwar nicht besonders kreativ, aber trotzdem ab damit zu creadienstag!

Freitag, 13. Dezember 2013

99 Dinge in 900 Tagen



Heute stelle ich mein Projekt vor, dass ich bald starten werde. Es geht um 99 Dinge, die ich im Laufe der nächsten 900 Tagen schaffen will. 
Klar sind 900 Tage ne Menge Zeit, knapp 3 Jahre, aber trotzdem will ich ja in der Zeit auch noch andere Sachen machen.;-)
Ziemlich genau sind 900 Tage
2,73 Jahre
30 Monate
128 Wochen
21 600 Stunden
1 296 000 Minuten
77 760 000 Sekunden 

In dieser Zeit will ich realistische Sachen schaffen, die mir Spaß machen und vielleicht mein Leben ein bisschen bunter machen. 
Außerdem find ich es einfach schön Dinge durchzustreichen, wenn ich sie geschafft habe. 
Als weitere Spielregel behalte ich mir vor bis zu 9 Dinge auszutauschen. Schließlich kann immer mal was passieren... Alles was ich geschafft habe wird durchgestrichen.

Und los geht's:


  1. Eigenen Anziehsachen nähen
  2. Silvester in New York feiern
  3. Urlaub auf 2 anderen Kontinenten machen (0/2)
  4. Einen Gastpost schreiben
  5. Einen Gastpost für meinen Blog schreiben lassen
  6. Mindestens 5 Schneespaziergänge machen (0/5)
  7. Skifahren oder Snowboarden lernen
  8. Einen Monat lang nur Kleider oder Röcke tragen
  9. Schöne Fotos machen
  10. Eine digitale Spiegelreflexkamera mein Eigen nennen
  11. Einmal im Monat essen gehen
  12. Bei einem Gewinnspiel etwas gewinnen
  13. Selbst ein Gewinnspiel veranstalten
  14. Pralinen selbst machen
  15. Ein Premier-League-Spiel sehen
  16. 25 neue Rezepte ausprobieren (0/25)
  17. Meinen Balkon verschönern
  18. Ein Ideenbuch führen
  19. Zweistellig punkten
  20. Regelmäßig bloggen (2-3 mal die Woche)
  21. 10 "alte" Filme mit Audrey, Marilyn oder Romy gucken (0/10)
  22. Nudeln selbst machen
  23. Meine letzte Prüfung bestehen
  24. Mein Studium abschließen
  25. Das Referendariat überstehen
  26. Eine tolle Schule finden, an der ich gerne bin
  27. Jedes halbe Jahr die Fenster putzen
  28. Den Keller aufräumen
  29. Einmal im Jahr den Kleiderschrank aussortieren (0/2)
  30. Auf den Flohmarkt gehen
  31. Ein neues Blogger Template installieren
  32. Eine Woche am Strand liegen und einfach nur die Sonne genießen
  33. Städte-Trip nach Stockholm
  34. Erdbeeren pflücken
  35. Mitternachtsspaziergänge machen (0/5)
  36. 100 Follower haben
  37. Einen Harry Potter-Film-Marathon machen und alle Filme nacheinander gucken
  38. Mindestens alle zwei Monate in die Sauna gehen
  39. Mit M. Petit Point zusammen bleiben
  40. 10 Weihnachtsgeschenke selbst machen (0/10)
  41. Ein schönes Bücherregal im Wohnzimmer aufstellen
  42. Meine Filmliste durcharbeiten
  43. Die Küchenuntensilien aussortieren
  44. Regelmäßig meine Oma anrufen
  45. Wellenreiten lernen
  46. Eine neue Handarbeitstechnik lernen
  47. Eine Nähmaschine besitzen
  48. An einem Blogger-Treffen teilnehmen
  49. Eine neue Lieblingsserie finden
  50. Kerzen ziehen
  51. 300 Posts veröffentlichen (0/300)
  52. Ein monatliches Update über das Projekt schreiben (0/30)
  53. Buchstaben-Fotos machen (0/26)
  54. Weihnachtskarten selbst basteln
  55. Einen Halbmarathon laufen
  56. Eine neue Sportart ausprobieren
  57. In den Klettergarten gehen
  58. Mich regelmäßig mit meinen Freundinnen treffen
  59. Glühwein selbst machen
  60. 3 Bücher auf französisch lesen (0/3)
  61. Meine Festplatte aufräumen
  62. Von jedem Urlaub ein richtiges Fotoalbum anlegen
  63. Alle 3 Monate zum Friseur gehen (0/10)
  64. Haare ganz kurz schneiden und davon ein schönes Foto machen lassen
  65. Ein Fotoshooting mit Lena ;-)
  66. Zweimal im Jahr in die Oper oder ins Theater gehen (0/5)
  67. 10 Tage keine Süßigkeiten und kein Fast Food essen
  68. Alleine ins Kino gehen
  69. 4 (für mich) neue Fußballstadien sehen
  70. Eine Schlafzimmerwand streichen
  71. Einen Weihnachtsbaum haben
  72. Jeden Tag zwei Stücke Obst essen
  73. In einen Freizeitpark gehen
  74. Segeln
  75. Ein Musical anschauen
  76. Eine Fahrradtour machen
  77. Schlittschuhlaufen gehen
  78. Einen Schneemann bauen
  79. Meinen Schreibtisch aufräumen und Ordnung halten
  80. Versicherungsunterlagen etc. sortieren
  81. 3 mal in der Woche Sport machen
  82. Einen Winterurlaub machen
  83. Eine Schneeballschlacht machen
  84. Einen Kräutergarten anlegen
  85. Gitarre spielen lernen
  86. Ein 5-Gänge-Menü kochen
  87. Eine Motivtorte backen (Hoffentlich kann ich hier auf die Hilfe von einer Freundin zählen)
  88. Ein französisches Essen machen 
  89. An einer Mottoparty teilnehmen oder selbst eine geben
  90. Gelingende Macaron backen
  91. Einen Kochkurs besuchen
  92. Jeden Monat ein Buch lesen (0/33)
  93. Eine Kurzgeschichte schreiben
  94. Einer Person einmal am Tag ein Kompliment machen
  95. Creme brûlée machen 
  96. Einen Sonnenaufgang anschauen
  97. Im Regen küssen
  98. Jemanden dazu animieren selbst eine solche Liste (oder zumindest so ähnlich) zu schreiben
  99. Und schließlich...Eine neue Liste schreiben 

 So einfach war es nicht, diese Liste zu schreiben. Es gibt immer ein paar Sachen, die wohl jeder von euch mal machen will, aber so schnell geht das alles doch nicht. 

Also, auf geht es. 
Start: 13.12.2013
Ende:01.06.2016

Und es gibt ja wohl keinen besseren Tag als Freitag den 13. um damit zu starten. 
Außerdem würde ich gerne an dieser Stelle an Maria verweisen, die ebenfalls eine solche Aktion startet. Im Prinzip bin ich ihre Nummer 92! ;-)

Was haltet ihr davon? (Hier findet ihr übrigens den aktuellen Stand des Projekts!)
Liebe Grüße, 
eure Mlle Petit Point

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Apple Crumble ...auf weihnachtliche Art


Dieses superleckere, weihnachtliche Nachtisch-Rezept lässt sich natürlich auch ohne weiteres auf den Sommer (Herbst, Frühling) übertragen. Eigentlich geht dieses Dessert immer! Vor allem ist er mit leckeren Äpfeln, die ja fast jeder zu Hause hat.



Ihr braucht:
  • 2-3 Äpfel
  • 50 g weiche Butter
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 75 g Mehl 
  • Zitronensaft zum Beträufeln
 Die Äpfel werden entkernt und in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Damit sie nicht braun werden, während der Crumble-Teig vorbereitet wird, werden sie einfach ein wenig mit Zitronensaft beträufelt. 


Für den Teig wird die weiche Butter mit dem Mehl, Zucker und Zimt vermischt, bis sich kleine Streusel gebildet haben.
Die Apfelscheiben werden in einer kleinen Auflaufform ausgelegt und mit der Butter-Mehl-Zucker-Masse überdeckt. 
Jetzt kommt die Form für ca. 25 min bei 180°C in den Ofen. Ein bisschen ist es davon abhängig, wie gut euer Ofen heizt. Also guckt am besten zwischendurch immer mal wieder drauf.
Fertig ist euer warmer toller Nachtisch!

Viel Spaß beim Verspeisen, 
eure Mlle Petit Point

Montag, 9. Dezember 2013

Postcrossing

Ich liebe es Postkarten zu bekommen. Oder Briefe... Es ist einfach toll, wenn man den Briefkasten aufmacht und nicht nur Werbung findet, sondern auch irgendetwas schönes und persönliches, womit man nicht gerechnet hat. Gerade in der Weihnachtszeit ist es also besonders schön mal in den Briefkasten zu gucken. Aber der Rest des Jahres ist immer ein bisschen traurig.
Deshalb stell ich euch heute Postcrossing vor.
Diese Seite ist eine super tolle Sache für Leute, die gerne Postkarten gekommen oder auch verschicken. 
Außerdem kommt mal wieder ein bisschen Brieffreundschaft-Mentalität hoch, die wir ja alle mal mit ungefähr 13 Jahren hatten. Damals hatte man nicht nur die Briefe von den Austauschschülern sondern auch Briefe, einfach weil es kein Whatsapp, keine Emails und nicht wirklich viele SMS-Schreiber gab.

Ich freu mich immer total in der Sommerzeit, wenn meine Freunde im Urlaub sind und dann von irgendwo ganz unerwartet Postkarten eintrudeln. Und hiermit geht es nun noch ein bisschen weiter. 
Auf der Seite bekommt man die Adresse von einer Person irgendwo auf der Welt generiert, die sich ebenfalls bei postcrossing angemeldet hat. 


Es läuft ganz simpel. Ich bin also in die Stadt gestiefelt und habe eine ganze Reihe schöner Postkarten gekauft, die ich am liebsten alle selbst behalten wollte. 
Bei postcrossing kann man noch angeben, was man gerne als Karte haben möchte, oder welche Geschichten einen besonders interessieren. Dann wird die Karte ganz normal beschrieben, eine ID kommt noch mit auf die Rückseite, damit die Karte zugeordnet werden kann und schwups, ab in den Briefkasten. 

Meine erste Karte ist schon angekommen, ihr seht sie auf dem Bild. Die Dame, die die lesende Frau bekommen hat, freute sich sehr darüber. Sie hat ihre liebsten auf einen Blog über lesende Frauen hochgeladen.  

Ich warte noch darauf, dass bald eine erste Karte bei mir ankommt! Vielleicht schafft sie es noch dieses Jahr, dann bekommt ihr auf jeden Fall ein Bild davon :-)

Wartende Grüße, 
Mlle Petit Point

Freitag, 6. Dezember 2013

Da würde sogar das Krümelmonster neidisch werden...

Kekse, Plätzchen, alles was man mal so nebenbei mit einer Hand im Mund verschwinden lassen kann ist super!
Ich zeig euch heute ein superleckeres Rezept für Schoko-Cookies bei denen sogar das Krümelmonster neidisch werden würde!



Du brauchst:
  • 225 g Weizenmehl
  • 1 Tl Natron
  • 20 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 400 g brauner Zucker
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 180 g Haferfloken
  • 100 - 200 g Schokotröpfchen oder gehackte Schokolade

 Den Backofen auf 175°C vorheizen. Mehl, Natron und das Kakaopulver miteinander vermischen. In einem anderen Gefäß die Butter mit dem braunen und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier miteinander verquirlen und mit den Haferflocken zusammen zu der Butter-Zuckermasse geben. Dazu kommt nach und nach das Mehl. Nun die Schokolade unter die Masse heben und darauf achten, dass sie nicht noch weiter zerbröselt. 
Für die Cookies werden nun Häufchen auf einem Backpapier geformt und leicht platt gedrückt. Je nach Größe werden sie nun 8-15 Min gebacken. 
Als ich das erste Mal diese Kekse gemacht habe, hab ich sie viel zu lange drin gelassen, so dass sie auch innen fast hart geworden sind. Man sollte sich aber auf jeden Fall an die Dauer halten und die Cookies rausnehmen, wenn sie innen noch weich sind. Sonst hat man nachher staubtrockene Flecken. 



Dieses Rezept hab ich aus dem Buch Liebevolle Geschenke aus der Küche.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

RUMS #49

Ich bin noch neu in der Bloggerwelt und -vor allem- neu vor der Nähmaschine. Deshalb sollte das erste Stück, was ich als meinen ersten RUMS-Beitrag veröffentliche, auch das erste Stück sein, was ich an der Nähmaschine vollbracht habe. 





Dieses erste, selbstgenähte Teil ist eine etwas zu groß geratene Tasche, die einem wunderbaren, ganz unerwarteten Zweck dienen kann, nämlich meine große Sammlung an Stricknadeln zu beherbergen. 







Meinen Stoff habe ich von diesem tollen Laden, den ich ab jetzt auch mal des Öfteren besuchen werde. 

So, und jetzt ab damit zu RUMS!

Dienstag, 3. Dezember 2013

color me happy: glittergold

Diese tolle Aktion ist auf den Blogs von Bine & Andrea zu finden. Sie haben es das ganze Jahr mit unterschiedlichen Themen Fotos von anderen Bloggern gesammelt. 
Hier ist nun mein Beitrag dazu. 

Auch wenn es nicht sehr weihnachtlich ist, so ist es doch mit Abstand das goldenste Bild, was ich auf meinem PC finden konnte. 
Dieses Foto hab ich (schwer zu erkennen) in Paris gemacht, als ich eine kleine Tour de France gemacht habe. 
Irgendwann, wenn die Fotos gesichtet sind und in eine Ordnung gebracht wurden, bekommt ihr die zu sehen!

Ich find diese Aktion sehr schön und hoffe, dass es nächstes Jahr so kreativ weitergeht, wenn das Motto zu short stories geändert wird!

Pyrenäisches Zwiebelbrot


 Wenn man so etwas sieht, hat man Lust direkt wieder in den Urlaub zu fahren und ein bisschen Sonne zu tanken. 
Mit Sonne kann ich hier leider nicht dienen und Wärme hab ich auch nicht im Gepäck, dafür aber ein Rezept, was den Klang nach Sommer in sich trägt. 
Ein pyrenäisches Zwiebelbrot stelle ich euch heute vor.

Dieses tolle Rezept hab ich von meiner Freundin Käthe bekommen, bei der ich mich an dieser Stelle gerne mal bedanken möchte. Ohne dich würd es kaum laufen hier!!
Sie sagt über das Rezept, dass sie am Anfang die Finger gar nicht davon lassen konnte und das Brot am liebsten pur gegessen hat. Und selbst nach den ersten paar Malen konnte sie sich nicht entscheiden ob mit oder ohne Dip!

Ihr braucht für 2 Brote:
  • 2 Päckchen Trockenhefe
  • 300 ml Wasser
  • 200 g Kräuter-Schmelzkäse
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 600 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 1 Bt. Zwiebelsuppe (z.B. Feinschmecker Art von Maggi)
Aus dem Wasser, Schmelzkäse, der Hefe, dem Zucker, Salz und Mehl einen glatten Hefeteig zubereiten und diesen zugedeckt an einem warmen Ort auf doppelte Größe gehen lassen. 
Die Butter mit der Zwiebelsuppe verkneten. 

Den Hefeteig zu einem Rechteck (ca. 30 x 50 cm) ausrollen und mit der Zwiebel-Butter-Mischung bestreichen. Den Teig von der schmaleren Seite her aufrollen, der Länge nach halbieren und mit der aufgeschnittenen Seite nach oben auf ein Backpapier auslegen. Noch einmal 20 min gehen lassen. 

Währenddessen wird der Backofen auf 200°C vorgeheizt. 
Das Brot dann für ca. 25 min backen, schmeckt heiß und kalt sehr gut.

Ich wünsche euch einen guten Appetit!
Eure Mlle Petit Point

Sonntag, 1. Dezember 2013

Verpackungen leicht selbst gemacht

 


Ich hab euch schon vor einiger Zeit unsere Adventskalenderstraße gezeigt.  Ausgerechnet heute, als ich mein ersten Häuschen aufmachen wollte, fragt Monsieur wo denn die Verpackung seien, in die er seine kleinen Geschenke füllen kann. 
Also musste ganz schnell eine Verpackung her, die hübsch aussieht und nicht viel Arbeit macht. 

 



Dabei ist dann dieses Tütchen rausgekommen, das ganz leicht nachzumachen ist und auch noch hübsch aussieht. Die Anleitung folgt...










 

Tutorial:


1. Halbiere ein rechteckiges Papier und klebe die Kanten übereinander, so dass eine Röhre entsteht. 
Ich habe es hier so gemacht, dass die Kanten sich überschneiden und man noch die andere Farbe sehen kann. 












2. Der untere Rand wird um- und wieder zurückgeklappt und die Ecken werden anhand der entstandenen Linie zur Mitte geklappt. 









3. Die Ecken werden ebenfalls wieder zurück gelegt, so dass der obere Teil wie im Bild nach oben geklappt werden kann. 
Die zwei Spitzen werden über die Mitte der Faltung geknickt, so dass sie sich leicht überschneiden. Das Ganze wird jetzt noch festgeklebt, so wie im folgenden Bild und fertig ist die Tüte. 






In diese kleine Tüte passt je nach Größe des Papiers so gut wie alles, von Postkarten, über kleine Geschenke wie Ohrringe oder sonstiges. 





Ich bin jetzt mal gespannt, was Monsieur in diese kleinen Tüten packt...
Einen schönen ersten Advent wünsch ich euch!
Eure Mlle Petit Point

Freitag, 29. November 2013

Was 'n Hecht...

Auch wenn es ein Pangasius ist...





Bei meiner Omi gab es früher immer freitags Fisch, und wer kennt das nicht von seinen eigenen Großeltern? Zudem kommt da dieser Gedanke, dass man ruhig mal ein bisschen was gesünderes essen könnte... Jetzt hier also das ultimative Rezept für alle Teilzeitgesund-Esser wie mich!

Du brauchst für 2 Personen:
  • 500 g Pangasiusfilet
  • einen Rosmasinzweig
  • Meersalz
  • 1/2 Paprika
  • eine Handvoll Oliven (schwarz oder grün)
  • 1 Ständel Staudensellerie mit Blättern
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 1/2 gehackte Chili
  • Olivenöl
  • schwarzer Pfeffer
  • Aceto balsamico
  • Kartoffelpüree + Saft von 1/2 Zitrone

Zuerst wird der Fisch vorbereitet und mit dem Salz und kleingehackten Olivenöl eingerieben, zudem mit dem Saft einer halben Zitrone eingelegt und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank gestellt.
Für die Salsa wird der Sellerie klein geschnitten, ebenso wie die Paprika und die Oliven. Diese werden zusammen mit dem der gepressten Knoblauchzehe und der gehackten Chili vermengt. 



Diese wird dann mit frischgemahlenem Pfeffer und Balsamico abgeschmeckt, dazu kommt noch der Zitronensaft und das Olivenöl.

Während die Pangasiusfilets in Olivenöl in einer heißen Pfanne angebraten werden oder auf den Grill gelegt werden(schmeckt auch super!!), fangen wir mit dem Kartoffelpüree an. 
Ich mach es mir da immer gerne einfach und nehme das Fertig-Püree von alnatura. Das ist superlecker und geht total schnell. Kurz bevor es dann auf den Teller kommt wird noch ein bisschen Zitronensaft dazu gerührt.
So, alles fertig, hops auf den Teller und guten Appetit!

Eure Mlle Petit Point

Dienstag, 26. November 2013

Oh du fröhliche...

Bei allen sind die Weihnachtsvorbereitungen in vollem Gange, mal mehr, mal weniger... Die Lichterketten werden ausgepackt, Nikoläuse werden aufgestellt und viele viele Kerzen werden angezündet.
Auch bei uns wird es langsam immer ein bisschen weihnachlicher, deshalb hab ich mich heute mal an unseren Adventskranz gewagt. 

Hier muss ich mich nun bei meiner Mutter bedanken, die es jedes Jahr wieder schafft uns einen Adventskalender zu basteln. Egal wie alt wir sind, jedes Jahr bekommen ich und meine Schwester passend zur Weihnachstzeit einen kleinen Kalender! Neben dem tollen Rubbellos-Adventskalender für mich gab es dieses Jahr auch einen Rohling für den Kranz und einen Weihnachtsstern, der mich normalerweise auch immer bis Nikolaus begleitet und dann leider qualvoll verendet.
Danke Mama! Ohne dich wäre es in der Vorweihnachtszeit nicht annähernd so schön bei mir.

Dieses wunderbare grüne, duftende Ring für den Adventskranz war noch sehr nackt, aber heute hab ich mich dann auf den Weg gemacht und einen Mini-Advendskranz gebastelt.




 Weil er nun mal nur für uns zwei ist und auch in unserer Wohnung nicht so riesig sein muss, gibt es nur eine Kerze, die dafür umso länger brennen kann. 
Außerdem sind die bunten Kugel schön fröhlich und mit der weißen Schleife ist der Kranz nicht allzu kickelig bunt. 
Was haltet ihr davon? Habt ihr auch einen Adventskranz oder seid ihr noch gar nicht so in Weihnachtslaune wie ich?
Liebe Grüße, 
Eure Mlle Petit Point

Sonntag, 24. November 2013

Leckere Möhren-Marzipan-Cupcakes




Wie bringt man irgendwo einen Kuchen hin? Naja, es muss irgendwie tragbar sein. Und da eignen sich Cupcakes nun mal einfach besser als ein Kuchen.
Dafür braucht man:
Cupcake-Teig
  • 150 g Möhren
  • 150 g weiche Butter
  • 180 g Mehl
  • 50 g Marzipan-Rohmasse
  • 150 g Puderzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 TL Zimt
  • Salz
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
Topping:
  • 150 g Frischkäse
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Msp. Zimt
Für den Rührteig werden die Möhren geschält und grob gerieben, die Marzipanmasse wird fein gerieben.

Vanilleschote längst aufschneiden und das Mark herauskratzen. Butter, Puderzucker, Zimt, Vanillemark und 1 Prise Salz cremig-weißlich aufschlagen. Die Eier nacheinander zugeben und gründlich unterrühren. Geraspelte Möhren und Marzipan unterheben. 
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und in 3 Portionen unter die Masse rühren. 
Den Backofen auf 200° C erhitzen und die Masse in Cupcake-Förmchen füllen. 
Diese dann für 20-25 min backen. 
Für das Topping wird der Frischkäse mit gesiebten Puderzucker vermischt und das Zimtpulver dazugegeben. Die Masse wird in einen Spritzbeutel gefüllt und nach Abkühlen der Cupcakes darauf verteilt. 


Dieses Rezept ist in der Jubiläumsausgabe von e & t (40 Jahre essen & trinken - Spezial) zu finden, dort allerdings als Möhrenkuchen, der hier ein wenig abgewandelt wurde. 

Diese superleckeren Cupcakes wurden begeistert verspeist und tatsächlich als formidabel beschrieben. Wenn das mal kein Lob ist! 

Viel Spaß beim Nachbacken :-)

Samstag, 23. November 2013

Punkelmunkel verlost Stoffe

Ich hab mich nach meinem ersten Trauma mit der Nähmaschine (nichts hat funktioniert) tatsächlich wieder einfach dran gewagt und einen Nähkurs angefangen... 
Passend zu einem Superanfänger wie mir verlost Punkelmunkel jetzt drei Stoffpakete, die einfach dazu einladen sich Schnitte auszusuchen und sich direkt vor die Nähmaschine zu setzen!



Jetzt muss mir nur noch einmal das Glück hold sein, seit dem letzten Gewinnspiel wo ich erfolgreich war sind immerhin 7 Jahre vergangen... 

Drückt mir die Daumen, vielleicht gehöre ich zu den glücklichen Gewinnern ;-)

Donnerstag, 21. November 2013

Adventskalenderstraße

Jedes Jahr ist es das Gleiche... Die wunderschöne Adventszeit! Man hat kein schlechtes Gewissen, wenn man den ganzen Abend auf der Couch hängt und liest. Der Tee schmeckt immer gut und die schönen Kerzen, die man immer wieder anzunden kann um es sich gemütlich zu machen. 
Wir haben uns dieses Jahr dazu entschieden einen gemeinsamen Adventskalender zu machen. Ich verpacke die geraden Geschenke, Monsieur Petit Point die ungeraden... So hat jeder was davon!

Ich hab mich dazu entschieden eine kleine Winterlandschaft aufzubauen, mit kleinen Häusern, in die Geschenke eingepackt werden können. Die Vorlage habe ich von DaWanda, ich hab sie ein bisschen abgeändert, ausgeschnitten und auf ein dünnes Tonpapier übertragen. 





Das Papier wird an den Ecken zusammen geklebt und das Dach offen gelassen, damit man die Kleinigkeiten noch hineinfüllen kann... Außerdem hab ich bei NanuNana die wunderbaren kleinen Klebezahlen gekauft, die vorne auf das Häuschen kommen, so dass sie nicht wahllos geöffnet werden.
Sind die Geschenke drin, klebe ich die einzelnen Häuschen mit Masking Tape zu und fertig ist es. 

Hier seht ihr meine kleine Adventskalender-Straße


Wie sieht es bei euch aus? Bastelt ihr auch einen Adventskalender oder bekommt ihr einen selbstgebastelten?
Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit, 
eure Mlle petit point

Dienstag, 19. November 2013

Würziges Feigen-Chutney

Passend zu Käse, dem wunderbaren Brot, von dem ihr das Rezept schon habt oder gebratenem Hähnchen, ist dieses Chutney...  Außerdem eine weitere tolle Möglichkeit die ganzen leeren Gläser zu füllen, die überall übrig bleiben ;-)

Ihr braucht:
  • 500 g getrocknete Feigen
  • 1 kleine Chili-Schote (getrocknet)
  • 20 g (brauner) Zucker
  • 150 ml roter Portwein
  • 150 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 50 g schwarzer Johannesbeeren-Aufstrich
  • 5 EL Aceto balsamico
 Wie läuft das Ganze?
Zuerst werden die Feigen gewürfelt (Viertel müssten reichen), die Chili-Schote wird mit den Kernen in kleine Ringe geschnitten. Dann wird der Zucker in einem Topf vorsichtig geschmolzen und mit dem Portwein und dem Orangensaft abgelöscht. 5 Minuten lang wird die Masse eingekocht, die Feigen, Chili und den Aufstrich hinzugeben und offen 10-15 Min. unter rühren einkochen, bis nur noch wenig Flüssigkeit übrig ist. 
Dann die Feigenmasse fein pürieren, zurück in den Topf geben und mit dem Balsamico abschmecken und noch einmal aufkochen lassen.
Die Masse in ausgekochte Twist-Off-Gläser füllen und zum Abkühlen auf den Deckel stellen. 

Das Chutney ist jetzt gekühlt ca. 4 Wochen haltbar. 

Viel Spaß beim Nachkochen, 
eure Mlle petit point

Leckere Oliventapenade

Wie angekündigt gibt es auch die tolle Oliventapenade mit dem passenden Rezept, die ihr auf dem Brot gesehen habt. 
Das Grundrezept ist eigentlich ziemlich einfach, nur Oliven, Salz, Pfeffer und Olivenöl. Aber ich hab das ganze noch ein bisschen verändert und aufgepimpt, so dass es auch Monsieur Petit Point und seinen Eltern gut schmeckt. 

Du brauchst:
  • 150 g schwarze und grüne Oliven
  • 1/2 getrocknete Chili-Schote
  • 2 Sardellen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Kapern
  • 1 TL Kapern
  • einen großen Schuss Olivenöl
  • Salz & Pfeffer 
  • Zitronensaft
Zubereitung:
Viertel die Oliven und püriere alles zusammen mit dem Stabmixer.  Schmecke das Ganze mit Salz & Pfeffer ab und tröpfel noch ein bisschen Zitronensaft darüber. Fertig!
Lass es dir schmecken...
Deine Mlle petit point